Preisträger_innen 2020

DOUNIAH

Der smoothe Neo-Soul Gesang von Douniah kommt mit integriertem Cam-Corder-Filter, der uns unweigerlich in die 90s schleudert. Douniahs Karriere beginnt auf Song-Slams, wo sie das Publikum mit ihren Storytelling-Skills umhaut. Inspiriert durch Jam-Sessions in Kanada und den USA, weicht die akustische Gitarre den Drum-Machines. 2018 trifft sie den Producer High John, dessen organische, warme Lofi-Beats das perfekte Gegenstück zu ihrer Stimme bilden. It’s a match made in heaven! Und wir können nicht genug bekommen!
www.facebook.com/douniah.amazigh

Foto: Bea Sita Bruhn

FRIEDO

Friedos Songs sind ehrlich dringlich und ultraeingängig. Die „Mittelmulti-instrumentalistin“ macht heftig klugen, genregrenzenlosen, deutschen Singer-Songwriter-Pop, der zwischen Hirn und Herz hin und her driftet. Ihre warme, klare Stimme lädt auf dem erdenklich besten Weg dazu ein, ihrer unverklärten Poetik zu lauschen und mit ihr darin zu verlieren. Friedo ist so pur, dass es Gänsehaut macht –wir können nicht anders, als ihre Lieder in Endlosschleife zu hören und mit der ganzen Welt teilen zu wollen.
www.friedo.bandcamp.com

Foto: Niklas Zeiner

M.BYRD

M.Byrds Songs machen Instant-Fernweh: Man möchte den nächstbesten VW-Bulli knacken und im Sonnenuntergang Richtung Frankreich fahren oder nach Dänemark oder Island. Also genau dahin, wo der 25-Jährige Gitarrist und Songwriter seine Debut EP schreibt, die im Herbst erscheint. Zuvor spielte Maximilian Bart, schon bei Mayes und als Sideman für Ilgen-Nur und Alli Neumann. Jetzt hat er endlich sein eigenes Projekt ins Leben gerufen. Heraus kam extrem guter Indie-Rock, der leicht ist wie Zuckerwatte, melancholisch wie ein Spätsommerabend und immer irgendwie nach Sehnsucht klingt. Wir sind Fan!
www.facebook.com/byrdbyrdbyrdbyrd

Foto: Florian Thoss

MONAKO

Die Mitglieder des kanadisch-deutschen-Indie-Kollektivs Monako lehnen sich lieber aneinander, anstatt durch große Showgesten aufzufallen, was nicht nur hervorragendes Material für ihre perfekt inszenierten Tumblr-Retro-Bildwelten bietet, sondern auch das musikalische Selbstverständnis für einen ausgeklügelten Sound schafft. Das Ergebnis sind sphärische Soundkulissen, tighte Drums, satte Synth-Sounds, mal ein Schuss Funk, mal eine R’n’B-Passage. Kurzum: Monako vertont und bebildert die Melancholie und Widersprüchlichkeiten der Mittzwanziger-Generation: Und wir sind längst und tief in ihr versunken!
www.monakomonakomusic.bandcamp.com

Foto: Finn Beek

NINA CHUBA

Nina Chuba ist bereit für eine Pop-Karriere. Ihre Stimme klingt mal Billie-Eilish-esque, dann überrascht sie mit trappig produzierten Rap-Einlagen, nur um anschließend mühelos und in Taylor Swiftscher-Pop-Manier über Toxic Relationships zu singen. Die Hamburgerin spielte schon bei den Pfefferkörnern und entwickelte sich vom Kids-Idol, zu einer aufstrebenden Künstlerin, die mit klarer Vision und einer unfassbaren Ladung Talent schon jetzt die Spotify-Playlists der Welt entert.
www.facebook.com/chinanuba

KRACH+GETÖSE 2019

KRACH+GETÖSE 2018

KRACH+GETÖSE 2017

KRACH+GETÖSE 2016

KRACH+GETÖSE 2015

KRACH+GETÖSE 2014

KRACH+GETÖSE 2013

KRACH+GETÖSE 2012

KRACH+GETÖSE 2011

KRACH+GETÖSE 2010

KRACH+GETÖSE 2009