Jury 2014

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  • Matthias Arfmann

    Anfang der 90er wird der zweifach Echonominierte u.a. mit Patrice, Jan Delay und Absolute Beginner zu einem der gefragtesten Musikproduzenten im Hip Hop. Neben Filmmusik- und Hörspielproduktionen, veröffentlicht er bis 2005 auch als Solokünstler diverse Alben. Als Manager von Jan Delay schnitzt Arfmann gemeinsam mit dem Hamburger Künstler an seinem Album Wir Kinder vom Bahnhof Soul und aktuell an einem weiteren Album, das 2014 veröffentlicht wird.

  • Nico Cham aka Nikolas Ford

    Am Anfang komponiert er selbst nur im Geheimen für seine Muse aus Schulzeiten. Aus diesem Eifer entsteht Jahre später gemeinsam mit Romeo Sfendules und Tim Hansen die Band FUCK ART, LET’S DANCE!, ihres Zeichens Krach & Getöse Preisträger 2010. Verbrüdert mit der Audiolith Bande, dazu zahlreiche Auftritte in Deutschland, Europa und den USA (u.a. SXSW), steht ab 2014 ihr Debütalbum in den Plattenregalen.

    www.faldmusic.com


  • Foto: Tristan Landwein Photography
  • Regy Clasen

    Mit Sting hat die Hamburgerin wohl ihren prominentesten Fan und auch Stefan Gwildis und Michy Reincke wissen, was sie an ihrer Background Sängerin haben. Klischeefreie deutsche Texte, viel Herz und Hintersinn und ein einmaliger Sound zwischen Pop, Soul, Chanson und R ’n’ B verzücken Publikum und Presse gleichermaßen. Mit So nah und Wie tief ist das Wasser veröffentlicht die Sängerin zwei hoch gelobte Alben.

    www.regyclasen.de


  • Foto: Oliver Heine
  • Dirk Darmstädter

    Der in Deutschland geborene und in New Jersey aufwachsende Musiker hängt früh die Trompete an den Nagel und entscheidet sich fürs Singen. Zurück in Hamburg stürmt Dirk zusammen mit den Jeremy Days 1988 die Charts. Nach mehreren solo Singer-Songwriter-Alben, veröffentlicht Dirk aktuell mit Me and Cassity ein Album auf dem neben ihm u.a. Anne De Wolff (Calexico, Neco Case) oder Kristofer Aström zu hören sind.

    www.dirkdarmstaedter.com


  • Foto: Goldwerk Photography
  • Anna Depenbusch

    Mit ihren gefühlvollen, deutschsprachigen Liedern erschafft die Musikerin eine musikalische Bandbreite von tieftraurig bis urkomisch. Live auf der Bühne mal mit Band, mal mit Orchester und mal ganz alleine am Klavier. Für ihr Album Die Mathematik der Anna Depenbusch wird sie prompt mit dem Deutschen Chanson Preis ausgezeichnet, der Fred-Jay-Preis ehrt im Jahr 2012 ihre außergewöhnlichen Liedtexte.

    www.annadepenbusch.de


  • Foto: Stefan Malzkorn
  • Frehn Hawel

    Der Head of Communications bei der Karsten Jahnke Konzertdirektion blickt auf 20 knackige Jahre im Musikgeschäft zurück. Als Musikkolumnist sieht man ihn lange Zeit vor und als Musiker bei Tigerbeat und der Garage Rock Band The Last Things ebenso auf den Bühnen des Landes.

    www.facebook.com/TGRBT


  • Foto: Thomas Fähnrich
  • Melbeatz

    Liebevoll Queen Of Beats genannt, feiert die gebürtige Berlinerin bereits beachtliche Erfolge in den deutschen Charts. Das Hip Hop-Magazin JUICE nennt sie mehrmals erfolgreichste deutsche Produzentin, die MTV European Music Awards nominieren sie in der Kategorie Best German Act. Auf ihrem Debütalbum Rappers Delight vereint sie 2004 mit u.a. Samy Deluxe, Kool Savas oder Kanye West und Ol’ Dirty Bastard die Crème de la Crème der deutschen und amerikanischen Hip Hop-Szene.

    www.melbeatz.com

 

Jurymitglieder 2009-2013